Vediische Astrologie - Westliche Astrologie
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Die vedische Astrologie stammt aus Indien. Der Unterschied zur westlichen Astrologie und seinen Horoskopen liegt in der Verwendung verschiedener Zeichen für den Zodiak. In der vedischen Astrologie kann der Begriff „Zeichen“ unterschiedliche Dinge meinen. Hier kann Sternzeichen, Tierkreiszeichen und Sternenbild gemeint sein. In der vedischen Astrologie werden in einem Horoskop die Sternbilder zur Vereinfachung in 30 Grad große und gleichmäßige Teilbereiche eingeteilt. Die Beziehung vom Menschen zum Kosmos war und ist für die Inder ein Hauptbestandteil Ihrer astrologischen Lehre. Im Gegensatz dazu werden die Tierkreiszeichen der westlichen Astrologie an der Erd- und Sonnenbeziehung festgemacht. Nicht an den Sternen. Der Tierkreis den man in graphischen Darstellungen eines Horoskops erkennt, ist eine symbolische Teilung der Umlaufbahn der Sonne um die Erde in einem Jahr. Westliche Astrologie ist ergo eine Methode in der die Sonne eine tragende Rolle spielt, hingegen in der indischen oder besser vedischen Astrologie bekommt der Mond eine bedeutende Stellung zugeordnet. Beide Methoden müssen über Jahre erlernt werden um sie sachgemäß anwenden zu können. Beide Formen der Astrologie sollen Aufschluß über die Grundeigenschaften einer Charaktere abgeben. Das Horoskop ist also eine Fahrkarte durch meine Seele bzw. Eigenschaften die ich mit meiner Geburt bekommen habe. Jedes Horoskop basiert auf mathematischen Berechnungen. Daher wird dieses auch durch die Gesellschaft als Wissenschaft anerkannt. Astrologie entstand ursprünglich aus der Astronomie. Egal welche Methode Sie erlernen möchten, Astrologie lernt man nicht in einem Wochenendkurs. Hierzu sind Jahre des Studiums und der Lehre der eigenen Erfahrungen nötig. Nur dann kann es fundiert angewandt werden.
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