Nutzbringende Einträge bei Webkatalogen
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Für Webmaster ist es kein großes Geheimnis, dass man viele eingehende Links auf seinen eigenen Seite braucht, um bei den großen Suchmaschinen weit vorn gefunden zu werden. Eine sehr effektive Möglichkeit ist dabei, seine Webseite in sogenannte Webkataloge einzutragen. Solche Webverzeichnisse funktionieren recht einfach: Man meldet einfach seine Seite dort an und wartet auf die Freigabe durch den Administrator. Dadurch, dass solche Kataloge zumeist auf Basis von umfangreich getesteten Skripten stehen, wird dieser Prozess auch recht einfach für den Eintragenden gehalten. So bekommt man zumeist auch eine Bestätigungsmail, insofern man seine korrekte Emailadresse angegeben hat.
Die Listung in Webkatalogen geschieht üblicherweise über Textlinks. Das hat den Vorteil, dass man gleich relevante Suchbegriffe auch in den Linktext einbauen kann. Denn ein Webkatalog mag zwar Besucher bringen, doch in aller Regel sind die Webmaster scharf auf die Linkpopularität, die ihnen solche Webkataloge vererben können. Dabei muss man aber aich ein paar Dinge beachten, um letztlich auch von einer Google Pagerank (TM) Vererbung profitieren zu können. Beispielsweise sind dynamische Verlinkungen völlig sinnlos, 302er Weiterleitungen können den Hijacking-Bug auslösen und wie letztens auch bekannt wurde, wird bei gesetzten Links, die das onclick-Attribut enthalten, der Google Pagerank (TM) auch nicht weitervererbt. Solche Dinge erschweren natürlich die Suche nach sinnvollen Webkatalogen, die nicht nur Backlinks haben wollen sondern auch einen Nutzen dem Eintragenden bringen.
Bei dem themenorientieren Webkatalog für Finanzen und Versicherungen bekommen einerseits die Besucher informative Links rund um Themen zu Finanzen, wenn Sie bspw. nach Kreditkarten, Krediten oder einem Girokonto suchen; und Webmaster erhalten genau das, worauf sie üblicherweise am meisten abfahren: Einen kostenlosen Link ohne Backlinkpflicht, bei dem die alle bekannten Voraussetzungen zur Linkpop-Vererbung gegeben sind. Allerdings sollten die Regeln auch einmal kurz vor dem Eintrag gelesen werden. Für einen kostenlosen Service dürfte man dies schließlich verlangen können.
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