Warum nerven Autos?
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Warum nerven Autos?

Autos kosten zunächst unverschämt viel Geld, wenn man bedenkt, dass man diese nur braucht, um sicher von Punkt A nach Punkt B zu kommen. Investiert man ein kleines Vermögen in ein Automobil, dann verliert dieses schon beim Verlassen des Parkplatzes des Händlers sicher ein Bruttomonatslohn an Wert. Fährt man das Auto dann regelmäßig braucht man dauert einen Handwerker, der die eine oder andere Reparatur zu erledigen hat. Diese Reparaturen sind - dann auch wenn sie klein sind – sehr teuer. Da muss dann eine kleine Schraube nachgezogen werden und man muss an den Menschen, der weiß wie es geht ein Vermögen bezahlen. Ein weiterer Nachteil des Autokaufs ist, dass dauert hört, man solle sich aus diesem oder jenem Grunde schon wieder ein neues kaufen, weil es technischen Fortschritt gibt, bzw. Fortschritt auf dem Gebiet der Sicherheit.

Selbst wenn man auf diese Stimmen nicht hört, wird man mit weiteren Nachteilen konfrontiert. Die meisten Autos verbrauchen viel zu viel Benzin, Super oder Diesel. Die Folge, man muss dauert tanken und für den Sprit auch noch horrende Summen Geld aufbringen. Auch die Benutzung des Autos macht angesichts der vielen Staus keine rechte Freude. Zu guter Letzt nervt noch, dass man eine Garage braucht. Eine eigene Immobilie für das Auto. Der einzige Spaß beim Autofahren wird heute durch Navigationssysteme vermittelt. Durch diese kleinen Helfer braucht man wenigstens nicht mehr den Autoatlas wälzen.

Klaus-Martin Meyer

 

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