Warum ein Karmahoroskop nicht funktionieren kann
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Warum ein Karmahoroskop nicht funktionieren kann

Ohnehin muss generell von der Astrologie und Horoskopen abgeraten werden. Es ist nicht möglich, auf seriöse Weise etwas über sich selbst, das eigene Schicksal oder den Partner aus den Sternen herauszulesen.

Besonders abwegig ist das sogenannte Karmahoroskop. Dabei handelt es sich um eine Verquickung zwischen fernöstlichen Religionen, wie Hinduismus oder Buddhismus und der Sterndeuterei. Karma bedeutet in etwa soviel wie das Gesetz vom Schicksal. Für einen Hindu ist es das höchste und letzte Gesetz vom Schicksal. Die Lehre besagt, dass das Karma für jede Tat, jedes Wort und jeden Gedanken geistlicher und sittlicher Natur unausweichliche Folgen hat. Es wird weiter gelehrt, dass man diese Folgen nicht in einem einzigen Leben austragen könne. Es bedarf also der Reinkarnation(Wiederverkörperung). Die Umstände und Bedingungen einer jeden Geburt und die Ereignisse eines jeden Lebens sind angeblich durch den Lebenswandel im gleichen Alter in den vorangegangenen Leben absolut festgelegt. Karma kennt keine Vergebung. Jeder muss die Folgen seiner Handlungen tragen. Oft sind dies Folgen aus angeblichen früheren Leben, an die man sich gar nicht erinnern kann.

In Indien und anderen hinduistisch geprägten Ländern würde man beispielsweise einem Bettler oder einem Geknechteten Menschen nie zu Hilfe kommen. Denn man geht davon aus, dass dieser unglückliche Mensch nur Karma aus einem früheren Leben abtragen muss. Wenn man ihm helfen würde, würde man ihn in seiner Entwicklung stören. Diese unbarmherzige Haltung hat dazu geführt, dass die Menschen in Indien in Depression, Armut und Hoffnungslosigkeit leben. Einen Ausweg aus dieser Spirale gibt es beim Karma nicht. Das Böse wird geradezu gefördert.

In Karmahoroskopen wird nun versucht, dem Menschen mit astrologischen Mitteln beim Weg durch diese Endlosspirale zu helfen. Das Problem ist, dass es Karma und Reinkarnation nicht gibt. Jeder Mensch hat nur ein einziges Leben, nämlich das, welches er gerade lebt. Die Lehre vom Karma ist eine Irrlehre, die die Menschen in Knechtung und Angst halten soll. Nun mit Karmahoroskopen auch noch ein Geschäft daraus zu machen, ist ethisch verwerflich.

Das Gute ist, dass Jesus Christus bereits für die Schuld der Menschen am Kreuz gestorben ist. Er hat den Schuldschein für uns alle unwiderruflich ausgelöscht. Wer dieses Geschenk Gottes im Glauben in Anspruch nimmt, ist erlöst. Und Gott ist ein barmherziger Gott, der die Schuld vergibt, wenn man sie reumütig bekennt und einsieht. Die Bibel sagt klar, dass es für jeden Menschen nur ein Leben gibt. Nach dem Tod wird jeder Mensch vor Gottes Thron stehen und wird von Gott endgültig erlöst werden, wenn man Jesus Christus zu Lebzeiten als Erlöser für sich akzeptiert hat.

Wenn es Karma und weitere Leben geben würde, wäre Christus umsonst gestorben. Doch Gott sei Dank ist dem nicht so. Es ist besser sich auf den Sohn Gottes zu verlassen, als auf dubiose Karmahoroskope zu setzen.

 

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