Wie entsteht ein Füller von Pelikan ? Teil 2: Die Binde
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Handlich - Die Binde für Füller von Pelikan

Ohne ein Binde wäre ein Füller oder ein Kugelschreiber nur einer unter vielen. Deswegen liegt uns sehr viel daran, diesem unscheinbaren Bestandteil eines Füllers unser handwerkliches Können zu widmen.
Der Behälter mit der grün-schwarz gestreiften Binde entsteht in einer Vielzahl von Arbeitschritten: Zunächst wird das Rohteil aus einem Streifen gestanzt und zu einem Röhrchen verschweißt.
Eine Kunststoffmaschine unterspritzt die hohlen Behälter von innen mit Kunstharz. Dadurch wird der Behälter fest versiegelt und so verdichtet, daß keine Tinte auslaufen kann.
Eine hochpräzise Drehmaschine bringt die Oberfläche der Stresemann-Behälter mit einem Diamantwerkzeug in die gewünschte klassische Form und gibt ihr ihre glatte, griffige Beschaffenheit.
Die Kappenringe werden von einem Messingröhrchen abgeschnitten und mit einer hochwertigen Goldauflage veredelt. Eine Spritzgußmaschine verbindet sie unlösbar mit der Kappe.
Und wieder ist ein kleines, unscheinbares Stückchen Präzisionsarbeit Teil eines einzigartigen Füllers von Pelikan geworden.

Autor: Peter Raijmann
E-Mail: info@pelikan.de

 

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